Tipps für die Vorbereitungszeit

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Tipps für die Vorbereitungszeit

Ungelesener Beitragvon Melanie » Mär 22, 2009 18:07

ich bin die ganzen themen hier jetzt nicht durchgegangen, aber ich hoffe einfach mal dass es ein solches noch nicht gibt.
ich bin nun seit ein paar tagen in dieser gruppe und lese mich schon fleißig durch eure beiträge und erfahrungsberichte...
meine freundin fährt erst anfang nächsten jahres dort hin. aber mir kommt die zeit bis dahin schon so ziemlich schwierig vor...ich bin wohl eine von denen die sich einfach immer viel zu sehr einen kopf um alle smachen. es ist ja noch hin! könnte man meinen...aber irgendwann kommt der tag da weiß man...es ist noch eine woche....ein tag...jetzt ist es soweit.
meine frage nun an euch.
gibt es tips oder erfahrungen wie ihr die zeit erlebt habt von dem zeitpunkt andem ihr wusstet dass sie definitiv fahren wird und bis es dann soweit war?
grüße an euch alle daheimgebliebene
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Re: Tipps für die Vorbereitungszeit

Ungelesener Beitragvon Joe » Mär 22, 2009 18:08

sparen, um dort hinzufliegen. mir blieb es leider vergönnt, aber es hätte mir noch mehr geholfen. und: die wartezeit vergeht schnell!
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Re: Tipps für die Vorbereitungszeit

Ungelesener Beitragvon Sventibold » Mär 22, 2009 18:08

das beste was man machen kann, ist die gemeinsame zeit nutzen und die beziehung festigen. zudem sollte man sich nicht so verrückt machen...
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Re: Tipps für die Vorbereitungszeit

Ungelesener Beitragvon bensen » Mär 22, 2009 18:09

Ich stimme zu allererst Sven zu, ich wusste es etwa 9 Monate vorher, aber nicht das die Reise nach Austalien geht, dass wusste ich 7 Monate zuvor. Ich hab es bis etwa 2 Monate vor ohrer Abreise komplett verdrängt und mich in dem Monat wo so flog auch schon entschieden sie dort zu besuchen, sonst wäre ich irre geworden. Aber mit der Gewissheit sie nach der Hälfte der gesamten Zeit (12Monate) zu besuchen, ging es schon viel besser. Trotzdessen empfand ich es als sehr schwierige und fast "eklige" Empfindung meine Freundin gehen lassen zu müssen. Besonders in den letzten drei W. musste ich mich zusammenreißen u. dieses bedrückende Gefühl unterdrücken. Was nur minder funktioniert hat. Jetzt habe ich 8 Moante hinter mir und sehe es alles in einem anderen Licht... aber erst nachdem du diese Erfahrung des Wartens gemacht hast, wird diese Erleuchtung auch dich heimsuchen. Ich glaube jeder kann bestätigen, dass erst nach einer Weile ein gewissen Verständins kommt.
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Re: Tipps für die Vorbereitungszeit

Ungelesener Beitragvon Melanie » Mär 22, 2009 18:10

ja ich bin wohl wirklich eher eine der personen die sich über alles einfach einen viel zu großen kopf macht. aber wenn mich was beschäftigt dann lässt es mich meist nicht los bis es überstanden ist. ein bisschen angst habe ich heute schon wie es denn werden wird wenn sie dann wirklich weg ist, wenn der gedanke daran schon so..naja seltsam ist. andererseits, ich würds auch machen! also fahren und sie hier zurück lassen. gar keine frage! denn so eine chance bekommt man nur einmal im leben, denke ich. und überhaupt, wie das später im lebenslauf aussieht usw...ist schon alles eine gute sache. ich vertraue ihr auch, keine frage...aber diese lange zeit des wartens acht mir eben angst und irgendwie fange ich jetzt schon an zu warten obwohl ja noch gar nichts passiert ist ^^ besuchen ist in unserem fall leider nicht drin, da ich hier sehr gebunden bin (mein sohn (5) und arbeit). das ist auch finanziell unmöglich...so schade es ist. aber sie ist ja auch "nur" 6 monate weg. da habe ich hier schon andere zeiten gelesen...respekt an alle von euch dies geschafft haben. nunja was soll ich noch sagen...wir führen ja nun schon seit 2 jahren eien fernbeziehung (ich wohne in düsseldorf, sie in maastricht) und das klappt eigentlich ganz gut. das erste mal das sich froh bin dass wir uns nur am wochenende sehen können, denn dann ist die umgewöhnung nicht soooooo riesig als wenn man sich fast jeden tag selbstverständlich gesehen hätte. trotzdem sehe ich auf der anderen seite die wenige zeit die uns nur noch hier zusammen bleibt, aufgrund der fernbeziehung. ich würde am liebsten mitfahren! :D aber was nicht ist ist nicht und man sollte das beste daraus machen...was das beste ist habe ich allerdings für mich selbst noch nicht feststellen können...nunja.
tips für die vorbereitungszeit? ;)
@sven: ja ich finde auch so ein thema gehöre ins forum. schön wenn ich eienn beitrag leisten konnte ;)
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Re: Tipps für die Vorbereitungszeit

Ungelesener Beitragvon bensen » Mär 22, 2009 18:11

@Melanie

ich würde sagen, deine beste Vorbereitung kannst du darin sehen, die einen Plan als Ablenkung zurechtzulegen! udem hast du deinen Sohn, der dich auf trapp halten wird. Jetzt weiß ich nicht genau, was deine Freundin dort macht, aber bei Tipps und Tricks, kannst du dich ja langfrsitig schon belesen, wie ihr Kontakt halten könnt, bsp.: kostenlos auf eine Festnetznummer anrufen, Skypen usw.: zudem kannst du schon eine Menge an zeit investieren, was man der Liebsten als kleines "Abschiedsgeschenk" mitgibt, dass sie auch ja jeden Tag an dich denkt. Und selbst wenn dir die Decke auf den Kopf fällt, wie es JEDEM hier schon ergangen ist, schreib einfach, einer von uns ist immer hier und Sven und Ich eigentlich tgl. wenn nicht grad Weltuntergang ist! Also mach das beste draus. Aber mach nicht den Fehler die Zeit die ihr noch habt, mit düsteren gedanken zu füllen, genieß es ohne Ende... danach hast du nicht mehr die Gelegenheit...
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Re: Tipps für die Vorbereitungszeit

Ungelesener Beitragvon andybabe » Apr 7, 2009 14:23

hey ihr lieben, viele wochen habe ich diese gruppe gemieden, weil ich auch erfolgreich das thema ABFLUG meiner freundin verdrängt habe und wir das thema einfach ausgelassen haben. es ist komisch, aber seit ich weiß wann es soweit ist (07.06.) gehen wir schon fast erschreckend harmonisch und intensiv miteinander um. jegliche zickereien und dinge, die sonst immer zu kleinen reibereien geführt haben, sind wie verpufft und gar nicht mehr da! ich muß ehrlich sagen mir ging es in den letzten 2 monaten so gut wie lange nicht mehr, aber jetzt, seit ein paar tagen, kommen wieder diese anfälle, das ich irgendwo sitze und einfach anfange zu weinen, nicht weil ich mir gedanken mache und mögliche dinge ausmale (diese phase hatte ich auch schon) ich bin einfach an einem punkt angekommen, wo ich nur noch tot traurig bin und vor selbstmitleid vergehe. mir kommen so viele gemeinsam erlebte dinge in den kopf - fotos schaue ich mir schon gar nicht mehr an - ich habe das gefühl mir bleibt nicht genug zeit um so vieles noch zu sagen und zu machen, schöne dinge zu unternehmen, einfach um momente zu schaffen die so toll sind, dass einfach in erinnerung und ganz tief im herzen bleibe und über die zeit der 12 monate nicht in vergessenheit gerate oder sogar ersetzt werden könnte!
ein besuch kommt evtl. in frage, gegen ende diesen jahren, das wäre dann ca. die hälfte der zeit, aber ob das alles so aus zeit und geldtechnischer sicht realisierbar ist, wird sich erst noch zeigen.
mein tip jedenfalls ist, dass man in der zeit die einem noch bleibt - bei uns im übrigen auch nur die wochenende - so intensiv wie möglich nutzt und vielleicht dinge unternimmt, die man immer mal machen wollte, oder wiederholt um gewisse symbolik für wichtigkeit mit ein zu bringen ...
ich jedenfalls freue mich auf das osterwochenende bei meiner freundin, wenn wir gemeinsam ihre wochnung in kisten packen!!!!!!!

Text von Andrea L. aus der Studi/ MeinVZ Gruppe kopiert
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